Espresso

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«Espresso» informiert kritisch, kontrovers und hintergründig, aber auch tagesaktuell und unterhaltend über alle Themen, die KonsumentInnen beschäftigen oder betreffen. Komplexe Zusammenhänge und Fakten sind verständlich, publikumsnah und pfiffig aufbereitet. «Espresso» deckt auf, setzt Fakten in Relationen, misst (Werbe-) Versprechungen der Anbieter an der Realität und vergleicht Produkte oder Dienstleistungen. «Espresso» hinterfragt Anliegen und Aussagen von Wirtschaft, Behörden oder Berufsverbänden genauso wie jene von Konsumentenorganisationen.
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Episode's summary

Ob auf dem Dach des Nachbarn, im Treppenhaus oder beim Kehrichthäuschen: Private Videoüberwachung sorgt immer wieder für rote Köpfe. Datenschutzexpertin Ursula Uttinger erklärt im Gespräch mit «Espresso», wo die rechtlichen Grenzen verlaufen und wie man sich gegen unzulässige Kameras wehren kann.

Episodes

2801-

Private Überwachungskameras: Was ist erlaubt?

Ob auf dem Dach des Nachbarn, im Treppenhaus oder beim Kehrichthäuschen: Private Videoüberwachung sorgt immer wieder für rote Köpfe. Datenschutzexpertin Ursula Uttinger erklärt im Gespräch mit «Espresso», wo die rechtlichen Grenzen verlaufen und wie man sich gegen unzulässige Kameras wehren kann.

15 Oct 2026
2800-

Aus für das elektronische Patientendossier der Post – was nun?

In dieser Episode von SRF Espresso werden zwei aktuelle Themen behandelt: Die Einstellung des elektronischen Patientendossiers (EPD) durch die Post und die Untersuchung auf antibiotikaresistente Keime in Geflügelfleisch. Zuerst wird über die Mail der Post informiert, die viele Nutzer aufgrund verdächtiger Links als Phishing missverstehen könnten; es werden die drei Optionen für den Umgang mit den Gesundheitsdaten erläutert. Anschließend berichtet ein Kassensturz-Test über eine Stichprobe von Geflügelprodukten. Während Schweizer Fleisch einwandfrei abschnitt, wurden in günstigen Importen aus Deutschland, den Niederlanden und Ungarn ESBL-resistente Keime nachgewiesen, was auf unterschiedliche Haltungsbedingungen und Antibiotikaeinsatz im Ausland zurückgeführt wird.

14 Oct 2026
2799-

Mit dem Rollator sicher Bus fahren

Diese Episode von SRF Espresso behandelt zwei sehr unterschiedliche Themen: den massiven Anstieg von Identitätsmissbrauch durch KI-generierte Fake-Profile und die Förderung der Mobilität für Senioren. Im ersten Teil wird am Beispiel der Influencerin Lexi aufgezeigt, wie Betrüger mithilfe von künstlicher Intelligenz täuschend echte Profile erstellen, um finanzielle Forderungen zu stellen und Opfer um tausende Franken zu bringen. Der Bericht beleuchtet zudem die Schwierigkeiten der Strafverfolgung bei grenzüberschreitender Kriminalität. Im zweiten Teil geht es um ein spezielles Bustraining in Kreuzlingen. Seniorinnen und Senioren, die mit dem Rollator unterwegs sind, trainieren dort den sicheren Ein- und Ausstieg sowie den Umgang mit Hindernissen im öffentlichen Nahverkehr. Das Pilotprojekt zielt darauf ab, die Angst vor Stürzen zu nehmen und die Selbstständigkeit im Alter durch gezielte Übungen und die Kommunikation mit dem Buspersonal zu stärken.

13 Oct 2026
2798-

Livit verlangt 100 Franken für Bewilligung von Untermiete

In dieser Episode von SRF Espresso geht es um die rechtlichen Spielregeln bei versteckten Kosten im Miet- und Zahlungsverkehr. Zuerst wird ein Fall der Immobilienverwaltung Livid thematisiert, die für die Bewilligung von Untermietverhältnissen eine Bearbeitungsgebühr von über 100 Franken erhebt, was der Mieterverband als rechtlich zweifelhaft kritisiert. Anschliessend widmet sich das Team dem Thema Mahngebühren. Es wird erläutert, dass Unternehmen bei Mahnungen weitgehend frei in der Gestaltung sind, sofern die Gebühren in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) transparent ausgewiesen werden. Die Diskussion beleuchtet die unterschiedlichen Praktiken von Anbietern wie Salt, Sunrise und Swisscom sowie die rechtliche Lage zur Zahlungsfrist.

12 Oct 2026
2797-

Kundinnen und Kunden der VVK bangen um ihr Geld – Chef sagt Adieu

Der Bericht beleuchtet den Skandal um die Ostschweizer Firma VVK (Vorsorge- und Vermögenskonzepte), deren Kunden durch vermeintlich sichere Geldanlagen massive finanzielle Verluste erlitten haben. Im Zentrum steht die Empfehlung der MT Performa, ein Firmengeflecht in Liechtenstein, bei dem Auszahlungen seit Anfang des Jahres ausbleiben. Betroffene berichten von irreführenden Versprechen bezüglich der Sicherheit ihrer Anlagen trotz expliziter Hinweise auf geringe Risikotoleranz. Die Untersuchung zeigt zudem kritische Strukturen auf: Die VVK hat kürzlich ihren Firmenzweck geändert, um der Bewilligungspflicht für Finanzdienstleistungen zu entgehen, während der Chef den Rückzug ankündigte. Der Fall wird durch die Verflechtungen zwischen der VVK, dem Lehrerinnen- und Lehrerverband und der Ombudsstelle für Finanzdienstleister ergänzt.

09 Oct 2026